Hinzu kommt, dass Wahl und Wiederwahl des Gemeindeschreibers Sache des Stimmvolks war, was es auch für andere Gemeinderatsmitglieder, sollten sie schon damals die Leistungen des Gemeindeschreibers als ungenügend betrachtet haben, bedeutend schwieriger und risikobehafteter gemacht hätte, eine Nichtwiederwahl zu initiieren. Das im Sinne einer letzten Chance mit der Hoffnung auf Besserung im ersten Halbjahr 2003 durchgeführte Coaching verfehlte sein Ziel, wie sich aus der Mitarbeiterbeurteilung vom November 2003 klar ergibt.