Sie bemühte sich intensiv um Arbeit. Nach 16 erfolglosen Bewerbungen fand sie per 13.4.2004 eine neue Stelle, an welcher sie allerdings gegenüber ihrer Stelle bei der EG eine Lohneinbusse sowie Mehrauslagen in Kauf nehmen muss. Der Arbeitsweg beträgt täglich 50 Minuten (hin und zurück) und bedingt die auswärtige Verpflegung. F. ist nicht verheiratet und hat keine finanziellen Unterhalts- oder Unterstützungspflichten zu erfüllen. Sie betreut ihre über 85-jährige Mutter. Seit März 2003 befindet sie sich wegen der Vorkommnisse am ehemaligen Arbeitsplatz in ärztlicher Behandlung und erhält vom behandelnden Arzt Psychopharmaka zur Stabilisierung und Beruhigung.