Es sei aber jederzeit mit weiteren Ankerbrüchen zu rechnen. Deren Wahrscheinlichkeit sei gross, weil der Rutschdruck bei einzelnen Ankern um über 40 % zugenommen habe. Eine Kettenreaktion könne zum Einsturz eines ganzen Wandfeldes führen. Eine ausgedehnte Hangrutschung wäre die Folge, was die Doppelspur der Bahn verschütten würde; danach wäre die Bahnstrecke Olten-Rothrist für mindestens 6 bis 8 Monate unterbrochen. Die X. zieht daraus den Schluss, dass die beiden Stützwände dringend instandgesetzt werden müssen. 6. a) Gestützt auf diese Analyse hebt die SBB in ihrer Vernehmlassung hervor, dass ein Zuwarten nicht mehr verantwortbar sei.