Es komme ihr deshalb einerseits aus entwicklungsgeschichtlicher und typologischer Sicht dokumentarische Bedeutung zu. Andererseits gehöre die untere Rosengasse zu einem Quartier, das unter einem mehr oder weniger starken Entwicklungsdruck stehe und sich zudem baulich für die Ausscheidung dieses Strassenzuges als "Ensemble von besonderer Qualität" bereits wenig vorteilhaft entwickelt habe. Zudem genügten die äusserst einfach konzipierten Häuser nur noch sehr bedingt heutigen Komfortansprüchen. Für einzelne Liegenschaften ergebe sich empfindlicher Renovationsbedarf. Wie das Beispiel zeige, führten diese Renovationen fast zwingend zu starken Beeinträchtigungen der inneren Bausubstanz.