Dadurch würde die Bevölkerung bis im Jahre 2014 um 300 bis 375 Personen, von 1'895 auf 2'270 Personen anwachsen. Das vorhandene Angebot an Bauland ergibt nach den Berechnungen der Planungsbehörde ein theoretisches Fassungsvermögen von rund 2'230 Einwohner. Dem bisherigen Verbrauch (1981-1996) von rund 8.6 ha steht ein Angebot an Bauland (Wohn- und Mischzonen) von 17.8 ha gegenüber. Nach der Beurteilung des Regierungsrates steht die Bauzonengrösse gesamthaft nur knapp in Übereinstimmung mit den Planungsgrundsätzen des PBG (Planungs- und Baugesetz, BGS 711.1) und den Vorgaben des kantonalen Richtplanes. Das Verwaltungsgericht sieht keinen Grund die regierungsrätliche Prognose zu beanstanden.