Die Stadt sei in dieser Zeit stark gewachsen. Deshalb seien ganz unterschiedliche Bebauungsstrukturen entstanden. Man habe gehofft, dass dies in der Ortsplanung einfliesse. Die Denkmalpflege habe einen Plan darüber erstellt, was am Ortsbild aus ihrer Sicht wichtig sei und dabei das ISOS, das nicht rechtsverbindlich sei, reduziert. Wenn die Häuser verschwänden, verschwinde auch ein Stück der Geschichte. Der Stadtbaumeister betonte, es sei keine Unterschutzstellung vorgesehen. Man habe das Gebiet einer zweigeschossigen Zone zugeteilt, weil es heute nicht mehr nötig sei, ein Hochparterre zu errichten. Man wolle die Geschichte nicht erhalten.