Der Regierungsrat wies sie ab und genehmigte die Revision der Ortsplanung. Zur Beschwerde des H. führte er aus, seine Parzelle an der X.-strasse sei mit einem Hauptgebäude und einem Schopf überbaut. Die erste Bautiefe liege auch im neuen Zonenplan in der Kernzone, der restliche Teil der Parzelle sei nun der Reservezone zugewiesen. Dadurch werde das Fassungsvermögen des Zonenplanes verkleinert. Dies sei notwendig, denn in den Jahren 1985 bis 2000 habe die Wohnbevölkerung der Gemeinde um ca. 800 Einwohner zugenommen. Es seien in diesen Jahren 15 ha Bauland verbraucht worden.