Obwohl er Geld geschickt habe, habe sie schlecht für die Kinder gesorgt, die Schule und alles sei schlecht gewesen. Seit seiner Einbürgerung [ab 1997] habe er die Kinder jedes Jahr für 2 Wochen besucht; er habe die Kinder in die Schweiz holen wollen, nicht deren Mutter. Die Kinder könnten in der Schweiz eine bessere Ausbildung haben und einen Beruf lernen. C. legte damit deutlich seine wirklichen Absichten dar.