Die zusätzlichen Arbeiten seien allerdings nicht in Gegenwart des Beschwerdeführers vorgenommen worden. Auch die in Rechnung gestellten 3 Stunden für die Vertragsredaktion seien keinesfalls überrissen. Am 2. Juli 2008 meldete sich der Beschwerdeführer nochmals zu Wort und führte aus, dass es seiner Meinung nach viel zu lange gedauert habe, bis seine Beschwerde vom Finanzdepartement behandelt worden sei. Zudem sei es geradezu augenfällig, dass immer die gleichen Zeiteinheiten eingetragen worden seien; das könne kein Zufall sein.