{"Signatur": "SO_STG_001", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "1997-03-17", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_STG_001_SGNEB-1996-4_1997-03-17.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=128815&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=19&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "979249c89844b50bf0cb8fe3c0fa28d0"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["SGNEB.1996.4"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Steuergericht 17.03.1997 SGNEB.1996.4"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Steuergericht 17.03.1997 SGNEB.1996.4"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Steuergericht 17.03.1997 SGNEB.1996.4"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Steuergericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure Steuergericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta Steuergericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Erbschaftssteuer, Konkubinat, Steuerbefreiung"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "19.03.2026 23:57:34", "Checksum": "0450f8e7f3c70eee884f583a4c8a68eb", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Steuergericht 17.03.1997 SGNEB.1996.4\nRegeste:\nErbschaftssteuer, Konkubinat, Steuerbefreiung\n\n\n8. Die Rekurrentin beruft sich schliesslich auf einen Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Landschaft. Dieser stützt sich auf den sogenannten Härteparagraphen (§ 183 StG BL), der vorsieht, dass von der gesetzlichen Ordnung in angemessener Weise abgewichen werden kann, wenn sich bei der Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen in Einzelfällen eine sachlich ungerechtfertigte Belastung ergibt. Wie die Rekurrentin zurecht ausführt, kennt das solothurnische Steuergesetz keine entsprechende Bestimmung. Härten kann zwar Rechnung getragen werden, nämlich durch einen ganzen oder teilweisen Erlass, dies aber nicht aus objektiven Gründen wie im Kanton Basel-Landschaft, sonder nur aus subjektiven Gründen wie Todesfall, Unglück, Krankheit, Arbeitslosigkeit, geschäftliche Rückschläge und dergleichen (§ 182 StG). Dass solche vorliegend gegeben wären, wird nicht behauptet.\nDer Rekurs ist aus all diesen Gründen abzuweisen.\nSteuergericht, Urteil vom 17. März 1997"}