Der Betrieb des Clubhauses ist zweifelsfrei - sicherlich auch aufgrund des grossen ehrenamtlichen Einsatzes zahlreicher Vereinsmitglieder - nicht defizitär. Nach eigenen Aussagen konnte in den letzten fünf Jahren jährlich im Durchschnitt ein Ertrag von 8'750 Franken erwirtschaftet werden. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass die Wasserkosten des Clubhauses vollumfänglich von der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn übernommen werden. Unter diesen Voraussetzungen kann eine systematische Benachteiligung des Beschwerdeführers - soweit die einzelnen Vereine aufgrund ihrer unterschiedlichen Ausgangslage überhaupt miteinander vergleichen werden können - nicht erkannt werden.