Sie machen geltend, der Pferdebestand, welcher der Besteuerung zugrunde gelegt wurde, sei im Vergleich zum Vorjahr 2002 und zu den Nachjahren 2005 bis 2007 zu hoch. Die GELAN Daten umfassen den gesamten Tierbestand, also Reittiere (beschlagen) und weitere Tiere (unbeschlagen), welche nicht als Reittiere eingesetzt werden. Die GELAN Daten dürften deshalb für die Veranlagung nicht übernommen werden. Den Pferdebestand für das Jahr 2003 hätten sie mit einer Mutationsmeldung der Gemeinde mitgeteilt. Dabei verweisen sie auf einen Brief an die Gemeinde vom 3. Juli 2006. Die effektiven Tierbestände seien für das Jahr 2003 28.5 Reittiere und für das Jahr 2004 29.5 Reittiere.