Er, der Beschuldigte, habe die Waffen zum Probentraining nach Aedermannsdorf gebracht und diese später wieder zurückgenommen und zurückgegeben. Er habe D.___ darauf hingewiesen, dass die Lieferung nichts mit der Polizei zu tun habe. Die Waffen seien im Rahmen des Events verwendet worden. Man habe verschiedene Szenarien durchgespielt, so wie es auf dem Pressefoto ersichtlich sei. Er, der Beschuldigte, habe D.___ dazu angehalten, den Adresskopf auf dem Lieferschein zu ändern, da es sich um einen privaten Event gehandelt habe. Schliesslich habe er den Lieferschein unterschrieben, obwohl die Adressänderung nicht vorgenommen worden sei.