Die im Dia-Show-Modus gespeicherten Fotos werden je ca. 4 Sekunden eingeblendet, bevor automatisch ein Wechsel zum nächsten Bild erfolgt. Ausgehend von einer „Film“-Länge von 15 Minuten, entspricht dies ca. 225 Bildern. Die Geschädigte ist dabei grösstenteils eher unvorteilhaft abgebildet. Die Fotos sind nicht nur pornografisch, sondern muten – zumindest für Drittbetrachter – teilweise auch etwas peinlich und lächerlich an. In subjektiver Hinsicht ist straferhöhend zu beachten, dass der Beschuldigte mit direktem Vorsatz und aus rein egoistischem Motiv gehandelt hat. Er wollte sich auf Kosten der Geschädigten, welche sein Kind aufzog, finanziell bereichern.