„Urkundenfälschung begangen zwischen dem 30. Juni 2009 und dem 4. Juli 2009 in Solothurn oder anderswo, indem B.___ in der Absicht, sich einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen eine Urkunde gefälscht und zur Täuschung gebraucht hat. Konkret hat B.___ einen inhaltlich fiktiven Darlehensvertrag zwischen der Firma [...] ehf, vertreten durch J.___, als Darlehensgeberin, und der [...] AG, vertreten durch ihn, als Darlehensnehmerin, erstellt und dabei die Unterschrift von J.___ nachgeahmt. Anschliessend übermittelte er diesen Vertrag als Anhang zur E-Mail vom 4. Juli 2009 an O.___. Die Herstellung des Vertrages und die Übermittlung der E-Mail erfolgten in der Absicht, O._