17), was darauf hinweist, dass die Person, die mit der Pistole geschossen hat, nicht gewusst hat, dass die Pistole bereits durchgeladen war und deshalb (nochmals) eine Ladebewegung ausführte, mit der Folge, dass diese Patrone ausgeworfen wurde. - Der Beschuldigte 2 sprach selber wiederholt davon, sie (er und sein Sohn) hätten überlegt und besprochen, dass er (der Beschuldigte 2) alle Taten auf sich nehmen solle; er habe aus diesem Grund auf den Waffen seine DNA hinterlassen (AS 768 F 40; AS 769 F 52). Sein Sohn habe das aber nicht gewollt. – Es war nach dieser Aussage zwar in Bezug auf die Rollenverteilung umgekehrt, aber im Kern genau das, was nun das Beweisergebnis ergibt: