Diese Version erweist sich aber nicht als glaubhafter. Aus dem Spurenbild lässt sich lediglich folgern, dass die Patrone bereits einmal ins Magazin abgespitzt worden ist, ohne dass sich dieser Vorgang dem 5. Juli 2012 zuordnen lässt. - Der Beschuldigte 1 gab am Tatort mit dem Sturmgewehr 8 Schüsse ab, es wurden 8 leere Patronen aufgefunden. - Der Beschuldigte 2 «spitzte» nach der Rückkehr in [Gemeinde 2] die sich im Magazin befindlichen 10 Schuss «zurück» und versteckte diese unter einem Blumentopf. - Bei der Sicherstellung des Sturmgewehrs durch die Polizei in [Gemeinde 2] befand sich noch eine Patrone im Lauf, die nicht abgefeuert worden war.