Weshalb, kann ich nicht erklären.» Auf den weiteren Vorhalt, er habe auf der Fahrt von [Gemeinde 2] nach Oensingen das Sturmgewehr geladen und die restliche Munition noch in der Hosentasche gehabt und diese dann nach der Rückkehr unter dem Blumentopf versteckt, sagte der Beschuldigte 2, das stimme überhaupt nicht (AS 778). Konfrontiert mit den Aussagen seines Sohnes, wonach dieser das Sturmgewehr leergeschossen habe, sagte er, er habe «100 prozentig die Gewehrpatronen zu Hause, nach der Tat, aus dem Gewehrmagazin genommen.» Die ihn belastenden Aussagen von B.___ verneinte er allesamt als unwahr (AS 780 ff.).