Er habe die Munition des Sturmgewehrs bei einem Blumentopf versteckt. Er habe «zu 100 Prozent» das Sturmgewehr nach den Schussabgaben in Oensingen im Auto deponiert. Wo genau, wisse er nicht mehr. Auf Frage, wie seine DNA an den Sicherungshebel des Abzugsbügels gekommen sei, antwortete der Beschuldigte, dies sei wohl zu Hause in [Gemeinde 2] passiert, als er das Gewehr entladen habe. G.___ gab weiter an, er wisse, wo sich die Magazinlippe befinde.