Er habe über drei Jahre versucht, dass es nicht eskaliere. Er habe gehofft, dass es besser werde, aber es sei immer schlimmer geworden (AS 1251). Er selber habe zu 100 % nie geschossen an diesem Abend. 2.3 Am 12. Juli 2012 wurde G.___ erneut befragt (AS 724 ff.). Er schilderte dabei die Situation unmittelbar vor der Fahrt nach Oensingen. Zu den Ereignissen in Oensingen selber wurde er an diesem Tag nicht befragt. 2.4 In der Einvernahme vom 16. Juli 2012 (AS 736 ff.) sagte der Beschuldigte 2 in Anwesenheit seines amtlichen Verteidigers zu den Ereignissen am Tatort aus. Es sei seiner Tochter verweigert worden, ihre Familie zu besuchen oder zu kontaktieren.