Er habe aus einem Gespräch mit I.___ gewusst, dass dieser Waffen gekauft habe; er habe damit angegeben. Und es habe so ziemlich jeder eine Waffe zu Hause. Er habe die Waffen zum Schutz mitgenommen, sein Vater sei dabei gewesen und seine Schwester sei dort gewesen. Er habe etwa 15 Minuten zum Einpacken der Waffen gebraucht und dann seien sie losgefahren. Sein Vater, der Beschuldigte 2, bestätigte in der Befragung vom 6. Juli 2012 (AS 715 ff.) die Angaben zur Vorgeschichte. Seine Frau habe dem Sohn (Beschuldigter 1) von der Geburt dieses Kindes erzählt und er habe ihn dann zur Arbeit nach [Gemeinde 1] gebracht. Von dort aus habe sein Sohn mit I.___ telefoniert.