Unter seinem Bett habe er das Sturmgewehr 90 hervorgenommen und dieses in ein weisses Badetuch gelegt. Es habe im Magazin schon einige Schüsse gehabt, er habe noch einige Schüsse zusätzlich eingesetzt. Es sei aber nicht voll gewesen, glaublich 10 - 15 Schüsse (AS 563). Er habe das Sturmgewehr in den Kofferraum des Mercedes gelegt, mit dem er dann zusammen mit seinem Vater, der das Auto gelenkt habe, nach Oensingen gefahren sei. In der staatsanwaltlichen Befragung vom 18. Juli 2012 erklärte der Beschuldigte dann, weshalb er zuerst nach Hause gefahren sei und dort Waffen geholt habe (AS 571). Er habe aus einem Gespräch mit I.___ gewusst, dass dieser Waffen gekauft habe;