Sie würden dann aussichtslos, wenn die Integration in das Setting abgelehnt werde. Es gebe immer wieder Leute, die mit gehörigen Reserven eine Massnahme antreten würden, die ablehnend seien, dann aber doch einsteigen würden. Im optimalen Fall könne er es bewältigen. Der Beschuldigte habe im Alltag gezeigt, dass er etwas durchziehen könne, was er sich vorgenommen habe. Das sei zunächst mal positiv. Hinsichtlich des Hauptproblems, des raschen Reagierens, der Impulsivität, sei eine Besserung zu sehen. Den Justizvollzug als Übungsfeld solle man nicht gering schätzen. Es sei ein Fortschritt, dass das jetzt gut gehe.