Er absolviere den R&R Kurs und gehe zudem seit November 2016 ein Mal pro Woche in die Therapie. Gemäss Bericht des Forensisch-Psychiatrischen Dienstes (FPD) der Universität Bern vom 16. Januar 2017 hatte sich der Beschuldigte im Dezember 2015 erstmalig beim FPD vorgestellt und angegeben, am R&R-Gruppentraining für Gewaltstraftäter teilnehmen zu wollen. Er habe aber klar gemacht, er habe sich bereits im Laufe der Jahre gewandelt, er benötige keine eigentliche Therapie, weder stationär noch ambulant. Auch habe er die Persönlichkeitsstörungsdiagnose abgelehnt und unmissverständlich klar gemacht, er sei nicht bereit, Medikamente zu nehmen, wie das im Gutachten empfohlen werde.