Weitere Stärken seien seine Kommunikationsfähigkeit und seine guten Umgangsformen. Sein Wunsch, seine delinquente Vergangenheit hinter sich zu lassen, wirke ausserdem authentisch. Das Gleiche gelte in Bezug auf seine Bereitschaft zur Eigenreflexion. Als Empfehlung wird im Bericht abschliessend festgehalten, der Jugendliche habe das Potential und den Willen, sich weiterzuentwickeln. Er tue sich noch schwer, ein realistisches Selbstbild zu entwickeln. Seine Fähigkeiten zur sozialen Teilnahme und zur Empathie seien auch noch stark eingeschränkt. Ebenso benötige er Unterstützung bei der Berufswahl und -ausbildung.