I. 1. Mit Eingabe vom 19. Juli 2024 (Datum Postaufgabe) erhebt A.___ als Schuldnerin Beschwerde gegen die Existenzminimumberechnung vom 10. Juni 2024 und rügt im Wesentlichen, das Schulgeld für ihre Tochter B.___ von CHF 100.00 im Schuljahr 2023/2024 und CHF 150.00 im Schuljahr 2024/2025 sei nicht berücksichtigt worden. Zudem sei der Elternbeitrag von CHF 100.00, welcher von der KESB installiert worden sei, ebenfalls nicht eingerechnet worden. Des Weiteren sei der Unterhalt ihrer Söhne C.___ und D.___ auch nach dem Einreichen der geforderten Unterlagen nicht wieder berücksichtigt worden. Sodann seien die Krankenkassenprämien von C.___ und D.___ gestrichen worden, obwohl C.__