Es sei notwendig, die Kinder bei den täglichen Hausaufgaben und beim Lernen intensiv zu begleiten. Bei der Tochter werde weiter eine medikamentöse Behandlung notwendig werden, was voraussetze, dass sie, die Mutter, zu Hause sei. Unter diesen Umständen könne sich die Mutter wirklich nicht vorstellen, eine Anstellung ausser Haus anzunehmen, auch nicht im 50%-Pensum. Denn wenn die Kinder schulfrei oder Ferien hätten, wären sie ohne Beaufsichtigung. Die Ehefrau bestätigt damit ihre Haltung, nicht arbeiten gehen zu wollen, auch gegenüber dem Amt für Wirtschaft und Arbeit.