Am 19. September 2012 habe er sich unter Hinweis auf psychische Probleme bei der IV gemeldet. Er habe sich vom 5. August 2013 bis am 2. Dezember 2013 sogar in stationäre Behandlung begeben. Der entsprechende Austrittsbericht halte fest, dass er an einer rezidivierenden depressiven Störung mit gegenwärtig schwerer Episode sowie einer akzentuierten Persönlichkeit mit depressiven zwanghaften und impulsiven Anteilen leide. Nach der Entlassung habe er sich in regelmässige Therapie bei Frau Dr. med. [...], Psychotherapeutin, begeben. Es sei nach wie vor zu 100 % arbeitsunfähig.