Die von ihm gehaltenen Beteiligungen an verschiedenen Gastrobetrieben habe der Ehemann nach eigenen Angaben im Verlauf des letzten Jahres verkauft und er sei als Gesellschafter im Handelsregister gelöscht worden. Hingegen soll der Kaufpreis nicht aufs Mal, sondern lediglich tröpfchenweise bezahlt werden. Schriftliche Unterlagen soll es keine geben. Auch der Verkauf dreier Liegenschaften in der Türkei soll keine Einnahmen gebracht haben. Die vom Ehemann nachträglich eingereichten Urkunden liessen mehr Fragen offen als sie beantworteten. Dennoch sei bis zur Trennung unvermindert Geld in den Haushalt geflossen, dessen Herkunft nach dem Gesagten im Dunklen liege.