Die Diskussion um eine Sparquote, welche auch nicht nachgewiesen werde, sei daher obsolet. Es müsse davon ausgegangen werden, dass mit den sehr hohen Einkünften in den Jahren 2009 bis 2011 die beträchtlich tieferen bei der Y. AG ohne weiteres abgefedert worden seien. Das Einkommen des Ehemannes habe sich heute auf einem Level zwischen diesen beiden Extremen eingependelt. Dem Argument, wonach die beruflich bedingten Mehrkosten zu Zeiten der Y. AG sowie die Liegenschaftskosten des Eigenheims massiv zu Buche geschlagen haben, sei entgegen zu halten, dass ab Februar 2014 trennungsbedingte Mehrkosten entstehen, welche die angeführten Mehrkosten zwar nicht voll, aber fast aufwiegen.