{"Signatur": "SO_OG_004", "Spider": "SO_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2015-09-21", "HTML": {"Datei": "SO_Omni/SO_OG_004_ZKBER-2015-51_2015-09-21.html", "URL": "https://gerichtsentscheide.so.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=7001&Parametername=WEB&Schema=JGWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=129636&W10_KEY=11060384&nTrefferzeile=38&Template=/simple/search_result_document.html", "Checksum": "b32ca01d559e865d52d487b6bc21b70b"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["ZKBER.2015.51"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Solothurn Obergericht Zivilkammer 21.09.2015 ZKBER.2015.51"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Solothurn Obergericht Zivilkammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Soleure  Zivilkammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Soletta  Zivilkammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Eheschutzmassnahmen"}], "ScrapyJob": "446973/56/2692", "Zeit UTC": "19.03.2026 23:46:25", "Checksum": "ad61786423870b586a05ac4aa402c174", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Solothurn Obergericht Zivilkammer 21.09.2015 ZKBER.2015.51\nRegeste:\nEheschutzmassnahmen\n\n\n2.3 Die finanziellen Verhältnisse der Parteien können – wie der Berufungskläger zu Recht bemerkt – als sehr gut bezeichnet werden. Das allein hat aber nicht zur Folge, dass für die Berechnung der Alimente einzig die einstufig konkrete Methode in Frage kommt. Die einstufig konkrete Methode stünde dann im Vordergrund, wenn die Parteien während des Zusammenlebens nicht sämtliche Einkünfte verbraucht, sondern auch noch gespart hätten. Das war aber unbestrittenermassen nicht der Fall. Die vom Gerichtspräsidenten angewandte zweistufige Methode ist deshalb vorliegend für die Berechnung der Alimente durchaus geeignet. Sie steht entgegen der Rüge des Berufungsklägers einer Verwirklichung des Grundsatzes, dass die bisherige Lebensführung die obere Grenze des gebührenden Unterhalts darstellt, nicht entgegen. Dessen Kritik an der Berechnungsmethode des Amtsgerichtspräsidenten ist daher unbegründet.\nObergericht Zivilkammer, Urteil vom 21. September 2015 (ZKBER.2015.51)"}