O., S. 109). Noch weiter ging das Bundesgericht in BGE 32 II 102, wo die Klage des betrogenen Aktionärs sogar abgewiesen wurde, obwohl alle übrigen Gesellschaftsgläubiger bereits befriedigt waren, was Wieland (a.a.O., Fussnote 20) kritisiert. Derselbe Autor kommt sodann explizit auf den Fall zu sprechen (a.a.O., S. 118), wo die Gesellschaft den “Aktionär durch unwahre, öffentliche oder private Auskunft über ihre Vermögenslage zum Hinzukauf weiterer Aktien oder zum Behalten seiner bisherigen Aktien, die er sonst abgestossen hätte, bestimmt”.