I. 1. Am 7. Juli 2020 schlossen die B.___ AG (Verkaufspartei) und A.___ (Kaufspartei) einen Kaufvertrag über das Grundstück Grundbuch [...] Nr. [...] ab. Als Kaufpreis wurden CHF 457'000.00 vereinbart. 2. Mit Abweisungsverfügung im Sinne von Art. 87 der eidgenössischen Grundbuchverordnung (GBV) wies der Amtschreiber am 7. November 2023 die Grundbuchanmeldung von A.___ vom 15. August 2022 ab. Zur Begründung wurde ausgeführt, dass seitens der B.___ AG keine Eintragungsermächtigung eingereicht worden sei und aus der Abrechnung von A.___ die vollständige Tilgung des Kaufpreises mit Verzugskosten nicht hervorgehe.