geringe und in grösster Zerstreuung lebende religiöse Gemeinschaft hinein, die seit Jahrhunderten immer wieder angefeindet, ja sogar verfolgt wurde. Er musste wissen, dass sein Entscheid (auch ohne Namenswechsel) ihm in der Gesellschaft wohl mehr Nachteile als Vorteile bringen werde. Trotzdem will er diesen Religionswechsel -- wohl um sich selber und vor den Mitmenschen mit äusserster Konsequenz (wie das gerade beim Glaubenswechsel etwa anzutreffen ist) ganz mit dem Judentum identifizieren zu können -- nach aussen kundtun. Da dem Beschwerdeführer die jüdische Abstammung abgeht, kann es nur der Name sein, der ihn als Juden kennzeichnet.