Es ist offenbar so, dass der Beschwerdeführer bei ersten Besuchen in Israel von den kolonisatorischen und kulturellen Leistungen des jungen Staates beeindruckt war, und dass er dessen Leistungen, aber auch die Menschen, die diesen Staat gegründet haben und ihn prägen, bewundert hat. Daraus wuchs sein Interesse an den Kräften, die hier wirksam sind, und es kam zur Begegnung mit jüdischer Religion, Geschichte und Tradition. Er muss sich dem Judentum immer mehr verbunden gefühlt haben und wollte, in einem langen Arbeitseinsatz in Israel, seinen Beitrag leisten. Schliesslich muss es zum Wunsch gekommen sein, dem Judentum ganz anzugehören.