Diese Darstellung ist glaubhaft und wird von Frau D. als Zeugin bestätigt. Frau D. erklärte, die Lehrerin sei beim Knaben auf dem Schlitten gesessen und habe ihn getröstet. Sie habe sich dann offeriert, den Knaben nach Hause zu bringen, weil die Lehrerin bei den übrigen 28 Kindern bleiben musste und sie selber ohnehin nach Hause wollte. Sie habe Roger zunächst auf dem Schlitten gezogen und später sei Roger selber marschiert. Er habe immer mit ihr gesprochen und habe ihr auch erklärt, wo er wohne. Zu Hause habe er sie gebeten, den Schlitten zu versorgen, habe ihr den Lift gezeigt und auch erklärt, wo die Wohnung sei. Sie habe den Knaben dann seiner Mutter übergeben.