Aus dem Protokoll über die Verhandlung vor der Schätzungskommission ist nicht ersichtlich, dass J. S. das Begehren gestellt hätte, es sei ihm, abgesehen von der Entschädigung für das abzutretende Land, eine Entschädigung auszurichten für den Schaden, der ihm durch die Eigentumsbeschränkung - und zwar nicht allein auf den abzutretenden 61 m2, sondern auf dem ganzen Grundstück -- entstanden sei. In seinen Eingaben ans Verwaltungsgericht bestreitet denn auch J. S. die Behauptung der Einwohnergemeinde, die Schätzungskommission habe ohne entsprechendes Begehren des Grundeigentümers die Entschädigung aus materieller Enteignung zugesprochen, nicht.