vor allem fehlt auch in unmittelbarer Nähe der dermassen behandelten Schweine-Jauche der unangenehme Gestank. Dasselbe gilt für das Rührwerk, wo eine meterhohe Blasenschicht den unangenehmen Geruch nicht entweichen lässt. Die so behandelte Jauche kann weder beim Lagern noch beim Austragen nennenswerte Gerüche verbreiten, wie dies anlässlich des Augenscheines demonstriert wurde. Dabei konnte vom Experten festgestellt werden, dass konventionelle Jauche, z. B. von Kühen oder Kälbern, die in einer ländlichen Gegend wie H. zu dulden ist, weit mehr riecht, als die auf diese Weise behandelte Schweine-Jauche. Nach den Berechnungen der UFZ werden jährlich 2450 m3 Jauche anfallen.