Mit dieser Behandlung sei auch der Multiplen Sklerose Rechnung zu tragen mit medikamentöser Therapie, möglichst regelmässiger Physiotherapie und angepasster Beschäftigung/Arbeit. Der Beschwerdeführer müsse – auch mit der Erkrankung – eine Perspektive entwickeln, für die es sich zu leben lohne. Zu Beginn wäre die Behandlung in jedem Fall noch unter gesicherten Bedingungen durchzuführen, vorzugsweise in einem therapeutischen Umfeld, in welchem gleichermassen der psychischen Störung und der körperlichen Erkrankung Rechnung getragen werden könnte. Infrage kämen insbesondere forensisch-psychiatrische Kliniken, also therapeutische Institutionen mit gesichertem Rahmen.