Dabei sei es gelungen, zuvor bekannte Einstellungs- und Lebensweisen wieder aufleben zu lassen, die Ausdauer und Konstanz sei jedoch noch nicht als gegeben zu erachten und sollte im Weiteren therapeutischen Prozess verstärkt werden. Aus fachpsychologischer Sicht stelle sich die Frage, ob durch eine konkrete Darstellung einer möglichen Zukunftsperspektive seitens des SMV mit klar umschriebenen und zu erreichenden Zielen, unter Einbezug der körperlichen und psychischen Einschränkungen durch die Multiple Sklerose, wie auch durch den Fokus auf den Ressourcenaufbau, die Motivation für eine Therapie und die Veränderungsbereitschaft des Beschwerdeführers erhöht werden könnten.