Trotz hoher Frustration, Wut und Hoffnungslosigkeit sei es dem Beschwerdeführer gelungen, in konstruktive Überlegungen einzusteigen und differenzierte Ansichten zu diskutieren. Im Zentrum sei dabei die Version einer Zukunft gestanden, in welcher die stationäre Massnahme aufgehoben werden würde und er nach Endstrafe in sein Heimatland ausreisen könnte. Die Besprechung dieser hypothetischen Zukunft habe bei ihm funktionalere Muster und differenziertere Denkweisen hervorzurufen und zu reaktivieren vermocht.