Die kriminelle Identität von A.___ habe zur Überzeugung geführt, Probleme, vor allem finanzielle, damit zu lösen, was er seit Jahren gemacht habe, nämlich zu delinquieren (S. 16). Im Grunde liessen sich keine Motive für die begangenen Delikte erkennen, die nicht der Bestreitung des Lebensunterhalts oder der Berauschung hätten dienen sollen. Die Anlasstat sei als der gewalttätige Höhepunkt seiner kriminellen Karriere bis dahin zu beurteilen. Für den Mechanismus des Anlassdelikts (S. 17) und der anderen Delikte sei zum einen wichtig, dass die Motive (zum Beispiel Bereicherung) eine Rolle gespielt hätten, diese aber vor allem dadurch bedingt gewesen seien, dass A.__