Sie glaubten, weil sie Staatsangestellte seien, alles tun zu können, was sie wollten, und dabei straffrei zu bleiben. Sie hätten Misswirtschaft betrieben und den Nachwuchs durch Vormundschaftsbehörden zerstören lassen und seien nun auf die Einwanderung von humanen Ressourcen angewiesen. Sie hassten die Eingewanderten, lebten ihren Sadismus und ihre Perversion ungeniert an ihnen und ihren Kindern aus. Sie halluzinierten während des Verfassens von Urkunden. Zusammenfassend hätten sie bei Menschenhandel, Knechtschaft, Missbrauch und Ermordung von Kindern und Erwachsenen mitgewirkt und sich deshalb strafbar gemacht.