Die Nachteile für seinen Sohn, ihn selbst und andere Betroffene seien evident. Die Staatsanwälte hätten Rechtsverweigerung betrieben und das rechtliche Gehör verletzt, die Straftaten durch andere Kollegen im Amt ignoriert oder begünstigt, um gegen aussen den Eindruck zu erwecken, der Kanton und die Schweiz seien demokratische Rechtsstaaten. Tatsächlich aber begünstigten sie ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In Grundzügen könne ihre Psychose wie folgt umschrieben werden: Sie glaubten, weil sie Staatsangestellte seien, alles tun zu können, was sie wollten, und dabei straffrei zu bleiben.