Konkret wurden im November 2017 über zwanzig Personen polizeilich einvernommen. Diverse Personen schilderten, bereits selber negative Erfahrungen mit der Familie [A.B.] gemacht zu haben (vgl. die Aussagen von N.___, J.___, M.___, R.___, d.___ und e.___). Man habe von Problemen anderer Quartierbewohner mit der Familie [A.B.] gehört (u.a. Aussagen von C.___, D.___ und L.___). Nebst der Familie Z.___ hätten auch T.___, N.___, die Familie f.___, e.___, d.___ und J.___ Probleme mit dem Beschwerdeführer (u.a. Einvernahme von H.___, K.___, g.___, J.___, I.___, N.___). Der Beschwerdeführer schikaniere zudem kleine Kinder, indem er diese verängstige und ihnen mit dem Auto nahe auffahre.