So erwähnt er im Schreiben vom 2. November 2015, er sei nicht auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht worden, die Anmeldung beim RAV bzw. bei der ALK einfach zu verzögern. Und im Schreiben vom 5. November 2015 hält er fest, sein Coach der Outplacement-Firma habe ihn bereits beim ersten Treffen (nach Erhalt der Kündigung im Juli 2013) auf sein Riesenpech hingewiesen, um knappe zwei Monate an den zusätzlichen Taggeldern 4 Jahre vor dem Rentenalter vorbeigeschrammt zu sein. Wie hart sein Härtefall sei, sei ihm im Sommer 2015 schlagartig bewusst geworden, als er im Internet auf das Beispiel mit der verzögerten Anmeldung gestossen sei.