die vorteilhaften Geschäfte auf Kosten der Stiftung getätigt. Die fraglichen Stiftungen seien um das gesamte Vermögen beraubt worden. Wie sich aus dem Entwurf erkennen lasse, seien dem Ehemann falsche Tatsachen vorgetäuscht worden und die Verzichtserklärung unter Drohung der Vollstreckbarkeit der gesetzwidrigen nichtigen Gebühren der Scheinverfahren abgefordert worden. Die Beschwerdeführerin erstattete darauf Anzeige gegen die Rechtsanwälte C.___, D.___ und E.___ wegen Untreue, Geldwäscherei, Betrugs und Urkundenfälschung.