Es habe keine Gefahr bestanden. Er habe dort niemanden treffen können. Es sei niemand dort gewesen und er habe nicht dorthin gezielt. Er habe sich vergewissert, dass niemand dort sei. Am 24. August 2015 wurde der Beschuldigte erneut befragt. Bezüglich der in der Zwischenzeit durchgeführten Zeugenbefragung von D.___ sagte er aus, es stimme, dass er mal eine Amsel von dessen Dachgiebel geschossen habe. Weshalb wisse er nicht. Es sei möglich, dass das Ende Februar oder anfangs März 2015 gewesen sei. Auf die Frage, wie oft er in der Nachbarschaft auf Amseln oder anderweitige Ziele geschossen habe, sagte er, rund zehn Mal. Dies jeweils auf Amseln und auch im Innenhof auf eine Scheibe.