Ausserdem habe er zur Sicherheit seinen Neffen beauftragt, den Briefkasten zu leeren und ihm mitzuteilen, wenn er einen Gerichtsbrief erhalten würde. Er habe den Neffen auch darauf aufmerksam gemacht, dass er im Falle eines eingeschriebenen Briefes der Post mitteilen solle, dass er sich in den Ferien befinde und darum ersuchen solle, den Brief zu deponieren bis er zurückkehre. Er habe gedacht, dass das klappen würde. Er habe nicht bezweckt, dem Gerichtsbrief zu entgehen. Seine Adresse und sein Arbeitgeber seien bekannt. Es sei niemand perfekt und jeder könne einen Fehler machen, was sich auch daraus ergebe, dass sein Name falsch geschrieben worden sei.