Er habe mit ihrem Namen unterzeichnet, ohne dass sie davon gewusst habe. Der Beschuldigte räumte in der Einvernahme vom 27. August 2015 ein, die Steuererklärung 2014 für seine Frau unterschrieben zu haben. Ihr sei es zu diesem Zeitpunkt sehr schlecht gegangen; sie habe sich häufig übergeben müssen. Er habe versucht, ihr das Ganze zu erklären, aber es sei nicht gegangen. Dann habe er gefragt, ob er für sie unterschreiben solle, was sie bejaht habe. Er habe immer die ganzen Finanzen für sie beide gemacht. Das fragliche Schreiben der Bank hätten alle Kunden erhalten. Es sei darum gegangen, dass die Bank ihre Hypotheken weiterverkaufen dürfe. Ein Stück weit sei es auch um Datenschutz gegangen.